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Selbstgemachtes

Selbermachen tut gut. In der Küche, im Garten, in einem alten Haus und auch am Computer. Als das Internet für viele noch Neuland war, habe ich mit gefühlt vierzig Disketten meinen ersten Linuxrechner installiert. Mit einer Telefonleitung und einem qietschenden Modem wurden dann "Solaris", der Rechner einer Technischen Hochschule, angewählt. Von dort ging es weiter in die große weite Welt. Als im Büro das Turnschuhnetzwerk (Bring mal eben die Diskette rüber!) durch Verkabelung abgelöst wurde, war auch dort das Tor zum WWW bald offen. Bald mussten eigene Seiten mit "Content" gefüllt werden, um einem Netzwerk von Ehrenamtlichen den Austausch zu ermöglichen. Und weil ich ja immer wissen will, was im Hintergrund so abgeht, habe ich mich dann auch mit Serveradministration und Contentmanagement befasst. Jetzt habe ich mal daran gemacht, meine in die Jahre gekommenen Typo3 - Erfahrungen wieder aufzufrischen. Das Ergebnis sind diese Webseiten von meiner Frau Gudrun Seime und mir. 

Gudrun Seime

Dieter Rothardt

Wer den alten Zwanzigmarkschein noch kennt,

der wird sich erinnern: "Wer Logos nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte Logos in Umlauf bringt, wird mit Verpixelung der eigenen Identität nicht unter zwei Jahren bestraft." So ähnlich stand es da jedenfalls. Dieses kleine Bild hier ist nicht geklaut, nachgemacht oder verfälscht, sondern ist ein Originalfoto vom Türbogen des alten Hauses, in dem wir jetzt wohnen. Das Copyright liegt also bei dem Zimmermann der es 1836 geschnitzt hat oder bei dem Stellmacher, der hier gewohnt hat und der zu meinen Vorfahren zählt. Also wer es nachmachen oder verfälschen möchte: das Copyright liegt jetzt bei mir.